Über mich

 

Technikaffin bin ich über das Experimentieren zuerst in die analoge und später in die digitale Fotografie eingestiegen. Da nicht die Kamera, sondern der Fotograf ein Foto ausmacht, interessieren mich mittlerweile immer mehr gesellschaftspolitische und psychologische Themen in der Fotografie. Auch Philosophie und Kunstgeschichte gehören dazu. 

Besonders reizen mich die Absurditäten unserer kommerzialisierten Welt und als Gegensatz dazu Menschen, die ihre Herzensangelegenheiten mit großem Engagement leben, ohne auf Gewinn, Anerkennung oder besonderes Lob abzuzielen.

 

Bei den Vorplanungen zu einem fotografischen Projekt weiß man nicht unbedingt, wohin es einen führen kann. Überraschung ist ein reizvolles Element der thematischen Fotografie, das sie spannend und lehrreich macht. Damit ist ein kreativ forderndes Fotoprojekt auch eine Balance zu meinem Berufsleben.

 

 

CV

 

Geboren 1965, wohnhaft in Niederkassel (NRW), Facharzt für Arbeitsmedizin, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Energieanlagenelektroniker, freie und nicht-kommerzielle Fotografie, Teilnehmer der Fotoakademie Bonn

 

Austellungen

 

2013 Bonner Fototage

2014 Bonner Fototage "In der Nähe" (in Zusammenarbeit mit der Stiftung Kunst und Kultur, Kunstraum Villa Friede, Bonn- Mehlem)

 

 

"Photographie"

 

Gemäß Rechtschreibereform ist "Fotografie" die korrekte Schreibweise. Ich verwende "Photographie" zur Erinnerung an den Astronomen Johann Heinrich von Mädler, der nach aktuellem Kenntnisstand den Begriff "Photographie" 1839 erstmalig verwendete.